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Lexikon

OFFEN
Steht für einen entfalteten, trinkfertigen Wein.
OIDIUM
Durch einen kleinen Pilz hervorgerufene Krankheit der Rebstöcke, die sich in einer grauen Färbung und dem Austrocknen der Trauben äußert. Behandlung mit Schwefel.
OIV
Office International de la Vigne et du Vin. Internationale Einrichtung zur Erforschung der technischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Fragenstellungen, die durch den Weinanbau und die Weinherstellung aufgeworfen werden.
ÖLIG
Eigenschaft eines Weines, der sich im Mund angenehm vollmundig und fett gibt. Kein Zusammenhang mit der Zuckerkonzentration des Weins. Die Öligkeit und das Fett eines Weins rufen jedoch einen Eindruck von Milde hervor und daher im weiteren Sinne auch die Empfindung von Süße.
ONI VINS
Office National Interprofessionnel des Vins. Französische Koordinationsbehörde für die Weinwirtschaft, deren Aufgabe die Ausrichtung und Regelung des französischen Weinmarktes auf europäischer und weltweiter Ebene ist.
ÖNOLOGIE
Wissenschaft, die sich mit dem Wein, den physischen, biologischen und chemischen Prozessen der Weinherstellung und -lagerung sowie den erzeugernah vorliegenden agronomischen Aspekten beschäftigt.
ORGANOLEPTISCH
Bezeichnet Merkmale oder Eigenschaften, die bei der Degustation mit den Sinnen wahrgenommen werden, wie Farbe, Geruch oder Geschmack.
OXIDATION
Ergebnis der Einwirkung des Luftsauerstoffs auf den Wein. Die Oxidation ist für Weißweine ungünstig, da sie die aromatischen Bestandteile vor der Gärung verfälscht. Eine übermäßige Oxidation äußert sich durch eine Veränderung der Farbe (orangefarbene Reflexe bei Rotweinen, braune Reflexe bei Weißweinen) und insbesondere des Bouquets mit ranzigen, wachsigen und firnigen Noten. Dagegen ist die Oxidation wichtiger Bestandteil des Ausbaus von Vins Doux Naturels, da sie diesen Dessertweinen die gefragten Aromen von Haselnuss, Nuss und kandierten Früchten verleiht.

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